Certis Belchim

22 Beizung Befallsminderung von Erwinia Ihre Vorteile • Befallsminderung gegen Schwarzbeinigkeit • Gleichmäßiger Feldaufgang • Weniger Kümmerpflanzen Die optimalen Kupferfungizide • Flüssig oder WG – Sie haben die Wahl! • Stabilere Erträge Was bewirkt frisches Kupfer an der Knolle in der Vegetation? • Schnelle Entgiftung nach dem Herbizideinsatz (Bleaching) • Die frühe Kupferaufnahme verbessert die Jugendentwicklung unter kalten Bedingungen • Eine kupfergedüngte Pflanze lagert mehr Lignin ein, dadurch verbesserte Gewebestabilität • Kupfermangelstandorte erfrieren zuerst Wertvoller Nebeneffekt in Zeiten zunehmend resistenter Krautfäulestämme: • Mittels Kupferbeizung des Pflanzguts lässt sich der Primärbefall / Stängelbefall deutlich reduzieren; • Eine Beizung mit Funguran progress vermindert unter bestimmten Voraussetzungen auch den späteren Sekundär-/Blattbefall. D.h. das Befallsgeschehen lässt sich dadurch abschwächen, und der Epidemiebeginn bzw. der Spritzstart hinauszögern. (Graphik: s.u.) Pfl./Reihe Pflanzen je Reihe davon Kümmerpflanzen je Reihe 22 20 18 16 14 12 10 8 6 4 2 0 Kontrolle Beizung (14ml/dt CUPROZIN® progress) 20,6 2,8 1,8 22,1 Versuchsort: Aufham bei Salching Pflanzung am 30.04.16 Kontrolle Beizung (14ml/dt CUPROZIN® progress) 650 600 550 500 450 400 dt/ha 493,3 581,6 Ertragsentwicklung Versuchsort: Aufham bei Salching Wirkung einer Cuprozinbeizung auf den Stängelbefall mit Phytophora infestans Quelle: M. Benker1, S. Keil2, M. Zellner2 1) LWK Nordrhein-Westfalen 2) Bayer. Landesanst. für Ldws., IPS Freising Stängelbefall (Befallshäufigkeit in %) 60 50 40 30 20 10 0 Agria Agria mit Cu Agria Agria mit Cu Agria Agria mit Cu Agria Agria mit Cu 2005 2006 2008 2005 – 2008 Ø 3 Jahre Cu = Cuprozin® flüssig 0,4 l/ha / 0,16 l/t Kart

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