Weinbau 2026

29 Herbizide Vorteile • Natürlicher Wirkstoff mit hervorragendem Umweltprofil • Sehr schnelle Wirkung • Keine Einschränkung in Bezug auf Rebsorte oder Standjahr Wirkungsweise Der Wirkstoff Pelargonsäure wird aus Pflanzenölen gewonnen und zerstört die äußerste Schicht grüner Pflanzenzteile innerhalb kürzester Zeit. Dadurch verdunstet die Pflanze an dieser Stelle unkontrolliert Wasser und das getroffene Gewebe wird braun (Abbrenner). Er ist sowohl zum Entfernen der Stocktriebe als auch zur Bekämpfung von Unkräutern zugelassen. Da es keine Einschränkungen in Bezug auf Rebsorte und Standjahr gibt, ist Beloukha sehr flexibel einsetzbar. Anwendungsempfehlung • Stocktriebe und Unkräuter sollten nicht größer als 10 cm sein. • Es ist auf eine gute Benetzung der Zielflächen zu achten. • Empfohlene Anwendungskonzentration ist 6–8 %. • A m Tag der Anwendung sollten die Temperaturen 15 °C erreichen und idealerweise sollte intensive Sonneneinstrahlung folgen. • A bdrift auf nicht verholzte Rebteile ist zu vermeiden (keine Anwendung bei noch nicht verholzten Stämmchen). Optimaler Einsatztermin Natürliches Kontaktherbizid gegen Unkräuter & Stockaustriebe WIRKSTOFF (HRAC) 680 g/l Pelargonsäure (0) FORMULIERUNG EC SCHADORGANISMUS Entfernen von Stockaustrieben Einj. zweikeimbl. Unkräuter, Einj. einkeimbl. Unkräuter KULTUR Kelter- und Tafeltrauben WIRKUNGSWEISE Blattwirkung (Kontakt) ANWENDUNGSZEITPUNKT Stockaustriebe: BBCH 11 – 77 (max. 10 cm Trieblange) Anfang Fruhjahr bis Ende Sommer Stammbehandlung / mit Abschirmung / Reihenbehandlung Unkräuter: BBCH 00 – 77 mit Abschirmung / Reihenbehandlung AUFWANDMENGE 16 l/ha in 200 – 400 l/ha Wasser MAX. ANZAHL ANWENDUNGEN 2 x pro Kultur und Jahr Abstand: mind. 14 Tage WARTEZEIT F BIENENSCHUTZ B4 PACKUNGSGRÖSSE 10 l OHNE REBSORTEN & STANDJAHR- EINSCHRÄNKUNG! MEHR INFORMATIONEN HIER: Jan Feb Mar Apr Mai Juni Juli Aug Sep Okt Nov Dez

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