Ackerbau_Herbst_2026

12 Aufwandmenge Anzahl der Behandlungen Wartezeit F = Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich. 1 = Eigene Erfahrungen, keine zugelassene Indikation Biologisches Pflanzenschutzmittel. Gelistet in der Betriebsmittelliste für den ökologischen Landbau. Produktgruppe Beizen Herbizide Insektizide Molluskizide BBCH 00 Vor der Saat BBCH 10 – 12 BBCH 13 BBCH 21 – 29 BBCH 30 00 21-29 30 10-12 13 55 50 31 37 32 39 BBCH 00 21-29 30 10-12 13 31 37 32 39 BBCH 00 21-29 30 10-12 13 31 37 32 BBCH 00 21-29 30 10-12 13 31 32 BBCH 00 21-29 30 10-12 13 31 BBCH Ein hoher Ungrasdruck lässt sich durch angepasste Fruchtfolgen sowie eine überwiegend flache und wiederholte Bodenbearbeitung deutlich reduzieren. Ein Scheinsaatbett, moderne Saattechnik, Anwalzen und eine leicht verzögerte Aussaat fördern einen gleichmäßigen Ungrasauflauf und verbessern die Wirksamkeit mechanischer & chemischer Maßnahmen. Ergänzend kann Blindstriegeln vor dem Auflaufen der Kultur den Herbizideinsatz wirksam unterstützen. Nacktschnecken 5 kg/ha max. 5 Anw. F Nacktschnecken 7 kg/ha max. 4 Anw. F Blattläuse, Getreidehähnchen, Blattläuse als Virusvektor 0,2 – 0,25 l/ha max. 1–3 Anw. 35 Tage Anwendungsbereich Weizen, Gerste, Roggen, Triticale, Hafer Windhalm und einkeimblättrige Unkräuter 60 g/ha max. 1 Anw. F Anwendungsbereich Winterweichweizen BRIDGE® EXTRA 50 WG 200 ml/dt max. 1 Anw. F 50 ml/dt max. 1 Anw. F Anwendungsübersicht Getreide – HERBST

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